Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Menu

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Bist du auch einer der knapp 15% der Bevölkerung, die darunter leidet?
Dann ist wahrscheinlich jetzt gerade die Zeit von tränende, juckenden Augen, Niesanfällen, und/oder Atemnot ?
Doch warum haben es einige und andere aber nicht?
Dafür hat die TCM eine Erklärung. 

Was ist überhaupt Heuschnupfen und eine Pollenallergie

Heuschnupfen oder Pollenallergie richtet sich gegen Pflanzenpollen, die zu verschiedenen Zeiten ihre Hochsaison haben.
Es tritt meist zur gleichen Zeit im Jahr auf. Je trockner das Klima desto aggressiver wirken sie.
Hier sind die Allergene, der Allergieauslöser, Pollen und Gräser, die in der Luft umherfliegen.
Du merkst es durch:
Niesen, verstopfte Nase, heftigen Niesanfällen, juckende, gereizte Augen, erschwerte Atmung und/oder Druckgefühl in der Brust.

Ursachen aus Sicht der TCM

Wenn man unter Heuschnupfen bzw. Pollenallergie leidet, besteht aus Sicht der TCM eine schwaches Abwehr-Qi (Abwehrkraft).
Dies kann mit verschiedenen Ungleichgewichten zusammenhängen. 
 
Die häufigsten Ursachen für ein schwaches Abwehr-Qi sind:

  • Zu schwaches Lungen-Qi
  • Schwaches Milz-Qi (Mitte)
  • Stagnation der Leber
  • Durch Erkrankung im Winter

Das ist im Bereich Ernährung zu beachten:

  • Typgerechte Ernährung
  • Kein Rauchen (trocknet Lungen-Qi aus)
  • Milchprodukte und Zucker meiden
  • täglich gekochte Mahlzeiten essen
  • Stark Histamin haltiges vermeiden- verschlimmert Hitze
  • Lungen Qi stärken durch Nahrungsmittel wie  Geflügel, Mandeln, Karfiol, Sellerie, weißer Rettich, Birne, Reis

Diese Kräuter helfen dir dabei:

Gerade in Zeiten, in denen sich der Heißhunger oft meldet, empfehle ich ein Ernährungstagebuch zu führen.
Besonders diese Kräuter, gerne als Tee getrunken, können dabei helfen, dein Lungen Qi und somit deine Abwehrkraft zu stärken:

  • Chinesische Chrysanthemenblüten
  • Pfefferminze
  • Eibischwurzel
  • Königskerze
  • Lungenkraut
  • Spitzwegerich
  • Brennnessel

Was sonst noch helfen kann?

Wichtig wäre es, schon 6-8 Wochen vor der Pollensaison seinen Körper zu stärken. Am besten hilft hier Akupunktur und chinesische Kräuter. Auch eine langfristige Ernährungsumstellung hilft dir dabei, die Ursache für deine Pollenallergie/deinen Heuschnupfen wieder in Balance zu bringen.

Willst du mehr dazu wissen?

In dem Booklet „Die Hausapotheke für den Frühling“ findest du noch viele weitere Tipps, Infos und Rezepte:

Melde dich zu meinem Newsletter an!

Und du bekommst ein Freebie mit 6 typgerechten Rezepten

Wer bin ich?

Ich bin durch meiner eigenen Geschichte heraus zur Ernährungsberaterin nach TCM geworden. Das Wissen und meine volle Unterstützung gebe ich nun in den Beratungen und Kursen mit 100% Liebe und Herzblut weiter. 

Name

Name

Diese Blogbeiträge könnten dich auch interessieren:

Kennst du dieses Gefühl auch?
Du hast zum ersten Mal an diesem Tag endlich etwas Ruhe, setzt dich auf die Couch und plötzlich überkommt er dich: der Heißhunger!
Er überfällt dich wie ein Tier und es gibt kein Entkommen.
Deine Gedanken kreisen sich nur noch um Schokolade, Gummibärchen oder Chips.
Ferngesteuert suchst du deine Vorräte ab und greifst nach allem, was dir unter die Finger kommt.

Du versuchst dich zwar dagegen zu wehren, doch der Drang ist größer.
Je mehr du versuchst dagegen anzukämpfen, an etwas anderes zu denken, desto schlimmer wird es.

Du denkst dir dann: „Ok, nur ein Stück. Dann höre ich gleich wieder auf und räume den Rest weg.“
Natürlich bleibt es aber nicht bei diesem Stück. Und ehe du dich versiehst, ist schon die ganze Packung Schokolade, Chips, Kekse
 leer.

Frustriert setzt du dich auf die Couch und denkst dir:
„Ich wollte mich doch gesund ernähren - und jetzt hab ich es schon wieder nicht geschafft. Ich bin einfach zu schwach.“

Geht es dir auch manchmal so?
Dann lies dir meine 5 Top Tipps gegen Heißhunger durch:

1. Tipp
Starte den Tag mit einem pikanten und warmen Frühstück!

Ein gekochtes und passendes Frühstück stärkt nicht nur deine Mitte, sondern kurbelt den Stoffwechsel an.
Wenn du schon morgens ein pikantes Frühstück wie ein Omelette mit Gemüse oder auch Hirse mit Gemüse und Ei, pikante Waffeln oder auch eine pikante Suppe isst, verringert sich der Heißhunger auf Süßes.

2. Tipp
Baue mehr Eiweiß und Fett ein!

Hä - Fett? Ja genau!
Denn das passende Fett macht nicht dick, sondern ist ein essentieller Baustein nicht nur für dein Gehirn, sondern für deinen ganzen Körper. Wenn du tagsüber versuchst, auf das Fett zu verzichten, dann holt es sich der Körper abends in Form von ungesunden Kombinationen wie Fett und Zucker (Schokolade, Kekse, Nutella...).
Wenn du merkst, dass doch abends der Heißhunger beginnt, iss ein paar Nüsse oder Kerne. Diese enthalten gutes Fett und Eiweiß. Meistens schreit dein Körper nämlich genau nach diesen 2 Bausteinen.

3. Tipp
Hast du genug getrunken?

Oft können wir nicht zwischen einem Hungergefühl und einem Durstgefühl unterscheiden.
Wenn du also merkst, dass der Heißhunger schon leise anklopft, trinke gerne einmal ein Glas (warmes) Wasser oder einen Kräutertee.

Spüre 20 Minuten später nochmal in dich hinein:
Ist der (Heiß-)Hunger noch da oder war es wirklich das Durstgefühl?

4. Tipp
Führe ein Ernährungstagebuch

Gerade in Zeiten, in denen sich der Heißhunger oft meldet, empfehle ich ein Ernährungstagebuch zu führen.
Oft essen wir an diesen Tagen nicht regelmäßig und die falsche Zusammensetzung der Mahlzeiten.  Mit einem Ernährungstagebuch kannst du gerade zu Beginn herausfinden, wann der Heißhunger am meisten auftritt:
An stressigen oder schlechten Tagen?
Wenn kein Frühstück gegessen wurde?
Wenn du nicht genügend Eiweiß oder Fett zu dir genommen hast?
Wenn du unregelmäßig gegessen hast?

5. Tipp
Anti-Hunger-Punkt

Wenn dich der (Heiß-)Hunger überkommt, dann probiere doch einmal den Anti-Hunger-Punkt aus.
Dieser befindet sich genau in der Mitte zwischen Nase und Oberlippe.
Massiere ihn für einige Minuten in leicht kreisenden Bewegungen.
Alternativ kann auch eine Ölmischung aus Pfefferminze, Grapefruit, Ingwer und Zimt gegen Heißhunger helfen.

Diese Blogbeiträge könnten dich auch interessieren:

Heuschnupfen und Pollenallergie

Bist du auch einer der knapp 15% der Bevölkerung, die darunter leidet?
Dann ist wahrscheinlich jetzt gerade die Zeit von tränende, juckenden Augen, Niesanfällen, und/oder Atemnot ?<br...

Zum Blogbeitrag

test

Du hast zum ersten Mal an diesem Tag endlich etwas Ruhe, setzt dich auf die Couch und plötzlich überkommt er dich: der Heißhunger!
Er überfällt dich wie...

Zum Blogbeitrag

 
Wusstest du, dass deine Blutung so viel über deine Gesundheit als Frau aussagt?
 
Für mich war die Menstruation früher immer etwas „lästiges“, belastendes und etwas, was es mit allen Mitteln zu verstecken galt. 
Ich tauschte mich auch kaum mit meinen Freundinnen über die Blutung aus und dachte, dass es normal ist, PMS und eine schmerzhafte Menstruation zu haben.
 
Erst als ich mich im Rahmen meiner TCM-Ausbildung damit näher befasste, erfuhr ich, dass die Blutung ein Zeichen von Überschuss und genug Energie ist. Das wichtigste: sie darf und soll schmerzfrei sein.
 
Damit auch du erahnen kannst, was deine Blutung dir zeigen möchte, habe ich dir die häufigsten Ungleichgewichte aus Sicht der TCM aufgelistet.

Hast du eine schwache Blutung?

Du hast wenig Blut, bist erschöpft und sogar eventuell einen Eisenmangel?
Dann kann aus Sicht der TCM ein Qi Mangel und/oder Blut Mangel vorliegen. 
Hier gilt es zu stärken und täglich vorwiegend gekochte und blutaufbauende Speisen zu integrieren. 

Hast du eine schmerzhafte Blutung?

Wenn das Blut klumpig ist und die Schmerzen durch eine Wärmeflasche besser werden, dann liegt aus Sicht der TCM eine Kälte in Kombination mit einer Stagnation vor. 
Wenn das Blut klumpig, stark und dunkel ist, dann ist das ein Zeichen von Hitze in Kombination mit einer Stagnation. 
Bei der schmerzhaften Blutung durch Kälte gilt es diese zu verteieben und sanft Wärme in den Körper zu bringen. Sei es durch wärmende Nahrungsmittel und Kräuter bzw. durch Moxen, Akupressur.
Bei Schmerzen durch Hitze und Stagnation gilt es erhitzende Nahrungsmittel und Kräuter zu meiden, die Stagnation sanft zu lösen. 

Hast du eine starke Menstruation?

Hier kann aus Sicht der TCM zu viel Hitze im Blut mit im Spiel sein oder auch auch eine Stagnation des Blutes.
Dies zeigt sich durch starkes, viel helles oder dunkelrotes Blut ev. mit Klumpen. Ist das Blut sehr hell und bist du müde und blass, sowie nachher erschöpft, dann zeigt es einen Qi Mangel.
Besonders eine starke und lange Blutung gilt es so schnell wie möglich zu stoppen. Probier es mal mit Hirtentäschel als Tee.

Hirtentäschel

Hast du gar keine Menstruation?

Eine ausbleibende Blutung kann folgende Ursachen haben:
Es kann durch einen Blut Mangel oder sogar Yin Mangel ausbleiben. Weiters können eine Qi und Blut Stagnation, sowie eine Blockierung durch Schleim und Feuchtigkeit die Ursache hierfür sein.

Wenn deine Blutung schon länger ausbleibt, dann hole dir bitte Begleitung eines TCM-Ernährungsberaters oder TCM-Arzt. Hier zeigt dir dein Körper, dass er aktuell keinen Überschuss erzeugen kann.

Wenn du mehr darüber wissen willst, was deine Menstruation dir zeigt und wie du sie gezielt ins natürliche Gleichgewicht bringen kannst, dann buche eine Beratung bei mir oder hole dir unseren Menstruationskurs: "Alles im Fluss".

März-Special
Du bekommst den Menstruations-Onlinekurs „ Alles im Fluss“ um nur 158€ statt um 179€ inklusiver aller Boni und einem Gruppen-VIP-Meeting. 

Melde dich zu meinem Newsletter an!

Und du bekommst ein Freebie mit 6 typgerechten Rezepten

Wer bin ich?

Ich bin durch meiner eigenen Geschichte heraus zur Ernährungsberaterin nach TCM geworden. Das Wissen und meine volle Unterstützung gebe ich nun in den Beratungen und Kursen mit 100% Liebe und Herzblut weiter. 

Name

Claudia Austerer

Diese Blogbeiträge könnten dich auch interessieren:

Heuschnupfen und Pollenallergie

Bist du auch einer der knapp 15% der Bevölkerung, die darunter leidet?
Dann ist wahrscheinlich jetzt gerade die Zeit von tränende, juckenden Augen, Niesanfällen, und/oder Atemnot ?<br...

Zum Blogbeitrag

test

Du hast zum ersten Mal an diesem Tag endlich etwas Ruhe, setzt dich auf die Couch und plötzlich überkommt er dich: der Heißhunger!
Er überfällt dich wie...

Zum Blogbeitrag

WUSSTEST DU, DASS SCHOKOLADE UND KAKAO GESUND SIND?
Kakao ist etwas ganz Wertvolles. Aus Sicht der TCM ist er warm und der Geschmack ist bitter-süß. 
Für die Maya und Azteken war Kakao nicht nur Nahrungsmittel, sondern auch Medizin und Aphrodisiakum zugleich.

Doch wie wirkt Kakao aus Sicht der TCM?

Bild vom Blogbeitrag: Rohkakao – ein Stimmungsaufheller

Denn Kakao entspannt die Leber, beruhigt und stärkt den Geist, stärkt das Herz- und Leber Blut.

Du kannst ihn gezielt einsetzen bei:

  • Unruhe
  • Nervosität
  • Schlafstörungen
  • Konzentrationsmangel
  • Geistiger Müdigkeit
  • Kraftlosigkeit
  • In stressigen Phasen
  • Gebärmutterkontraktionen
  • Depressiver Verstimmung

Kakao ist ein wahres Kraftpaket. Denn er enthält Vitamin B1 und 2, Magnesium. Er hat eine gefäßstärkende Wirkung und wirkt Gebärmutter entspannend. Zudem enthält er viele Antioxidantien. Zudem schüttet er Serotonin aus, was stimmungsaufhellend und ausgleichend wirkt. Serotonin ist auch beim Sättigungsgefühl, unserem Appetit und bei unseren Angstgefühle beteiligt. 
Rohkakao enthält Theobromin und Phenylethylamin, die körpereigene Glückshormone (Endorphine) ausschütten.
 
Natürlich ist hier jetzt nicht die klassische Milchschokolade gemeint. Es soll auch nicht heißen, dass du jeden Tag Schokolade, Pralinen und Co. essen sollst. 
Doch passend eingesetzt kann dir der Kakao helfen, dass du konzentrierter, ausgeglichener und zufriedener bist. 


Doch wie kannst du ihn nun in deine Ernährung integrieren?

Erzähl mal:
Wie verwendest du den Kakao in deiner Küche?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Wer bin ich?

Ich bin durch meiner eigenen Geschichte heraus zur Ernährungsberaterin nach TCM geworden. Das Wissen und meine volle Unterstützung gebe ich nun in den Beratungen und Kursen mit 100% Liebe und Herzblut weiter. 

Name

Claudia Austerer

Diese Blogbeiträge könnten dich auch interessieren:

Heuschnupfen und Pollenallergie

Bist du auch einer der knapp 15% der Bevölkerung, die darunter leidet?
Dann ist wahrscheinlich jetzt gerade die Zeit von tränende, juckenden Augen, Niesanfällen, und/oder Atemnot ?<br...

Zum Blogbeitrag

test

Du hast zum ersten Mal an diesem Tag endlich etwas Ruhe, setzt dich auf die Couch und plötzlich überkommt er dich: der Heißhunger!
Er überfällt dich wie...

Zum Blogbeitrag

Kennst du dieses Gefühl auch?
Du hast zum ersten Mal an diesem Tag endlich etwas Ruhe, setzt dich auf die Couch und plötzlich überkommt er dich: der Heißhunger!
Er überfällt dich wie ein Tier und es gibt kein Entkommen.
Deine Gedanken kreisen sich nur noch um Schokolade, Gummibärchen oder Chips.
Ferngesteuert suchst du deine Vorräte ab und greifst nach allem, was dir unter die Finger kommt.

Du versuchst dich zwar dagegen zu wehren, doch der Drang ist größer.
Je mehr du versuchst dagegen anzukämpfen, an etwas anderes zu denken, desto schlimmer wird es.

Du denkst dir dann: „Ok, nur ein Stück. Dann höre ich gleich wieder auf und räume den Rest weg.“
Natürlich bleibt es aber nicht bei diesem Stück. Und ehe du dich versiehst, ist schon die ganze Packung Schokolade, Chips, Kekse
 leer.

Frustriert setzt du dich auf die Couch und denkst dir:
„Ich wollte mich doch gesund ernähren - und jetzt hab ich es schon wieder nicht geschafft. Ich bin einfach zu schwach.“

Geht es dir auch manchmal so?
Dann lies dir meine 5 Top Tipps gegen Heißhunger durch:

1. Tipp
Starte den Tag mit einem pikanten und warmen Frühstück!

Ein gekochtes und passendes Frühstück stärkt nicht nur deine Mitte, sondern kurbelt den Stoffwechsel an.
Wenn du schon morgens ein pikantes Frühstück wie ein Omelette mit Gemüse oder auch Hirse mit Gemüse und Ei, pikante Waffeln oder auch eine pikante Suppe isst, verringert sich der Heißhunger auf Süßes.

2. Tipp
Baue mehr Eiweiß und Fett ein!

Hä - Fett? Ja genau!
Denn das passende Fett macht nicht dick, sondern ist ein essentieller Baustein nicht nur für dein Gehirn, sondern für deinen ganzen Körper. Wenn du tagsüber versuchst, auf das Fett zu verzichten, dann holt es sich der Körper abends in Form von ungesunden Kombinationen wie Fett und Zucker (Schokolade, Kekse, Nutella...).
Wenn du merkst, dass doch abends der Heißhunger beginnt, iss ein paar Nüsse oder Kerne. Diese enthalten gutes Fett und Eiweiß. Meistens schreit dein Körper nämlich genau nach diesen 2 Bausteinen.

3. Tipp
Hast du genug getrunken?

Oft können wir nicht zwischen einem Hungergefühl und einem Durstgefühl unterscheiden.
Wenn du also merkst, dass der Heißhunger schon leise anklopft, trinke gerne einmal ein Glas (warmes) Wasser oder einen Kräutertee.

Spüre 20 Minuten später nochmal in dich hinein:
Ist der (Heiß-)Hunger noch da oder war es wirklich das Durstgefühl?

4. Tipp
Führe ein Ernährungstagebuch

Gerade in Zeiten, in denen sich der Heißhunger oft meldet, empfehle ich ein Ernährungstagebuch zu führen.
Oft essen wir an diesen Tagen nicht regelmäßig und die falsche Zusammensetzung der Mahlzeiten.  Mit einem Ernährungstagebuch kannst du gerade zu Beginn herausfinden, wann der Heißhunger am meisten auftritt:
An stressigen oder schlechten Tagen?
Wenn kein Frühstück gegessen wurde?
Wenn du nicht genügend Eiweiß oder Fett zu dir genommen hast?
Wenn du unregelmäßig gegessen hast?

5. Tipp
Anti-Hunger-Punkt

Wenn dich der (Heiß-)Hunger überkommt, dann probiere doch einmal den Anti-Hunger-Punkt aus.
Dieser befindet sich genau in der Mitte zwischen Nase und Oberlippe.
Massiere ihn für einige Minuten in leicht kreisenden Bewegungen.
Alternativ kann auch eine Ölmischung aus Pfefferminze, Grapefruit, Ingwer und Zimt gegen Heißhunger helfen.

Diese Blogbeiträge könnten dich auch interessieren:

Heuschnupfen und Pollenallergie

Bist du auch einer der knapp 15% der Bevölkerung, die darunter leidet?
Dann ist wahrscheinlich jetzt gerade die Zeit von tränende, juckenden Augen, Niesanfällen, und/oder Atemnot ?<br...

Zum Blogbeitrag

test

Du hast zum ersten Mal an diesem Tag endlich etwas Ruhe, setzt dich auf die Couch und plötzlich überkommt er dich: der Heißhunger!
Er überfällt dich wie...

Zum Blogbeitrag

Heute möchte ich dir mehr über die kleinen, harzig riechenden Beeren erzählen. 
Früher habe ich diese Beeren immer nur mit einem Schweinsbraten verbunden, da sie sonst bei meiner Familie in kaum ein Gericht kam. 
Als ich selbst zu experimentieren begann, lernte ich den süß-bitteren Geschmack der Beere lieben. Vielleicht, weil ich zu dieser Zeit immer fror. 

Doch wie wirken Wacholderbeeren aus Sicht der TCM?

Diese wärmen aus Sicht der TCM besonders die Nieren, genauer gesagt das Nieren Feuer bzw. das Nieren Yang. 
Wie du ja vielleicht schon weißt, sind die Nieren für die Speicherung der Essenz im Körper zuständig. Dort sitzt auch unsere vorgeburtliche Energie, die wir von unseren Eltern mitbekommen haben. 
Die Wacholderbeere hilft dabei, das Feuer der Nieren zu entfachen bzw. stärken. Das brauchen wir Frauen, um fruchtbar zu sein, Wärme im Unterleib zu haben, für eine gesunde Libido und um uns eher kühlen Wesen mit genügend Wärme zu versorgen. Die Männer hingegen brauchen ein starkes Feuer besonders für ihre Potenz. 

Die Wacholderbeere ist eine Frucht und zählt zu den Zypressengewächsen.

Aus Sicht der TCM ist sie süß, aromatisch, bitter, scharf, warm. Sie stärkt das Nieren Yang , das Herz und das Milz Yang.

Sie wirkt:

  • harntreibend
  • verdauungsfördernd
  • stoffwechselanregend
  • durchblutungsfördernd
  • entschlackend
  • krampflösend

Wacholderbeeren 

  • bewegen Nahrungsstau
  • leiten Wasserfülle aus
  •  aktivieren die Abwehrkräfte 

 

Dadurch helfen diese Früchte bei:

  • Wasseransammlungen im Gewebe
  • Verdauungsstörungen
  • Menstruationsstörungen/Kälte im Unterleib
  • Reizblase
  • Blasenentzündungen
  • Kreuzschmerzen aufgrund von Kälte
  • Asthma
  • Unfruchtbarkeit
  • Impotenz
  • Depressiver Stimmung
  • Antriebslosigkeit

Der süße Geschmack hilft dabei, dass das Nieren-Feuer nicht ausgeht und wir mit genügend Energie und Wärme versorgt werden. Der bittere Geschmack in der Wacholderbeere hilft dabei, Schlacken/Nässe aufzubrechen und auszuleiten. 
Und so kannst du sie gezielt einsetzen:
In Speisen mitkochen wie z.B.: Braten, Schmorgerichte, Rotkraut, Eintöpfe, Kraftsuppen
Als Tee:
1Tl mit 250ml kochendem Wasser aufkochen, 10 Minuten ziehen lassen. 2-3 Tassen pro Tag trinken. 
 
Zur äußerlichen Anwendung:
Als wärmender Badezusatz bei Kältegefühl oder Muskelverspannungen
Beeren bei Mundgeruch kauen
Einreiben des Wacholderbeerenöls mit einem Trägeröl bei rheumatischen Beschwerden 
 
 
Vorsicht: Nicht in der Schwangerschaft, bei Nierenerkrankungen und Niereninsuffizenz einsetzen.

Erzähl mal:
In welchen Gerichten dürfen bei dir die Wacholderbeeren nicht fehlen?

Wer bin ich?

Ich bin durch meiner eigenen Geschichte heraus zur Ernährungsberaterin nach TCM geworden. Das Wissen und meine volle Unterstützung gebe ich nun in den Beratungen und Kursen mit 100% Liebe und Herzblut weiter. 

Name

Claudia Austerer

Diese Blogbeiträge könnten dich auch interessieren:

Heuschnupfen und Pollenallergie

Bist du auch einer der knapp 15% der Bevölkerung, die darunter leidet?
Dann ist wahrscheinlich jetzt gerade die Zeit von tränende, juckenden Augen, Niesanfällen, und/oder Atemnot ?<br...

Zum Blogbeitrag

test

Du hast zum ersten Mal an diesem Tag endlich etwas Ruhe, setzt dich auf die Couch und plötzlich überkommt er dich: der Heißhunger!
Er überfällt dich wie...

Zum Blogbeitrag

Und wie sie dir helfen können

In unserer westlichen Ernährungslehre werden die Nahrungsmittel nach ihren Inhaltsstoffen wie Vitaminen, nach ihrem Kaloriengehalt und nach allgemeingültigen Richtlinien wie Ernährungspyramide in gesund oder ungesund eingeteilt.
Doch in der TCM sieht das ganz anders aus. Hier werden die Lebensmittel nach der thermischen Wirkung, also ob sie eher kühl oder warm wirken und nach Geschmack und individuell nach dem Bedarf des Einzelnen eingeteilt.

Der süße Geschmack

Er ist dem Erdelement zugeordnet und wirkt entspannend, harmonisierend, befeuchtend und nährend. Achtung hier ist aber nicht der Zucker und die Süßigkeiten gemeint, sondern süßlich schmeckende Nahrungsmittel wie Karotten, Kartoffeln, das meiste Obst, Getreide, aber auch Huhn, Rind. 

Teste es einfach einmal und kaue einer der Nahrungsmittel länger. Du wirst merken, dass es dann leicht süßlich schmeckt. 

Der süße Geschmack hat Bezug zur Mitte (Milz und Magen) und stärkt diese auch. Vorsicht: Auch hier kann ein zu viel befeuchten und verschleimen. 

Der scharfe Geschmack

Dieser ist dem Metallelement zugeordnet und wird bewegend, von innen nach außen, die Oberfläche befreiend, Stagnationen lösend. Der hilft dabei Schweiß hervorzubringen, leitet krankmachende Faktoren aus. 
Beispiele dafür sind Ingwer, Chili, Radieschen, Rettich, Lauch, Pfeffer, aber auch Knoblauch. 
Dieser ist hilfreich bei einem beginnenden Infekt. 
Wenn er regelmäßig zu sich genommen wird, kann er wertvolle Säfte trocknen. Daher unbedingt nur je nach Konstitution und moderat einsetzen.

Der saure Geschmack

Dieser ist dem Holzelement zugeordnet. Er leitet nach innen, bewahrt die Säfte, wirkt zusammenziehend und hält das Qi. 

Der saure Geschmack hilft dabei wertvoll Säfte zu spenden das Yin zu nähren und Schweiß zu verhindern. 

Beispiele dafür sind Weißwein, Petersilie, Zitrone, Tomaten, Grünkern, Ananas, aber auch Essig.

Der salzige Geschmack

Dieser ist dem Wasserelement zugeordnet und leitet in die Tiefe, er weicht und leitet auf, (westl. Bittersalz gegen Verstopfung). 

Er wirkt sammelnd, verankernd und ist gut, um die Niere zu stärken. 

Beispiele dafür sind Algen, Fische, Miso, Hülsenfrüchte, aber auch Gerste, Hirse, Ente, Forelle und natürlich Salz.

Der bittere Geschmack

Dieser ist dem Element Feuer zugeordnet. 

Er trocknet und leitet nach unten. Dieser eignet sich zum Hitze ausleiten wie zum Beispiel der Löwenzahn. Zudem wirkt er trocknend, hinabführend. Da die Milz es gerne trocken mag, kann etwas bitter dabei helfen, Nässe auszuleiten. 

Vorsicht bei Hauttrockenheit, Haarausfall.

Beispiele dafür sind bittere Kaffee, bittere Blattsalate wie Löwenzahn, grüner oder schwarzer Tee aber auch Buchweizen, Roggen, Grapefruit.

Eine weitere Kategorie ist neutral, das heißt, dass hier kein oder kaum Geschmack wahrnehmbar ist. 
Wenn du wissen willst, was genau deinem Körper guttut und was er gezielt benötigt, dann melde dich gerne bei mir. 

Wer bin ich?

Ich bin durch meiner eigenen Geschichte heraus zur Ernährungsberaterin nach TCM geworden. Das Wissen und meine volle Unterstützung gebe ich nun in den Beratungen und Kursen mit 100% Liebe und Herzblut weiter. 

Name

Claudia Austerer

Diese Blogbeiträge könnten dich auch interessieren:

Heuschnupfen und Pollenallergie

Bist du auch einer der knapp 15% der Bevölkerung, die darunter leidet?
Dann ist wahrscheinlich jetzt gerade die Zeit von tränende, juckenden Augen, Niesanfällen, und/oder Atemnot ?<br...

Zum Blogbeitrag

test

Du hast zum ersten Mal an diesem Tag endlich etwas Ruhe, setzt dich auf die Couch und plötzlich überkommt er dich: der Heißhunger!
Er überfällt dich wie...

Zum Blogbeitrag

Viele Frauen kennen das Brennen beim Wasserlassen und fast jede wird mindestens einmal im Leben mit einer Blasenentzündung konfrontiert. Oft reicht es schon, kurz auf einem kalten Untergrund zu sitzen. Dadurch wieder der Blasenmeridian blockiert und es staut sich. So sind ideal Bedienungen geboten, dass sich Coli-Bakterien und Enterokokken vermehren können. Meist wird dann vom Arzt ein Antibiotika verschrieben. 
Aus Sicht der TCM sind die Hauptursache dieser Entzündungen im unteren Erwärmer Kälte und Stress. Antibiotika wirken auch kühlend und meist kommt nach einiger Zeit wieder eine Blasenentzündung. So beginnt oft der Teufelskreis.

Mit wiederkehrenden Blasenentzündungen signalisiert der Körper uns eine „Schwachstelle im System”. Harnblasenentzündungen werden in der Traditionellen Chinesischen Medizin prinzipiell als eine Form der feuchten Hitze oder eine Kältestörung im unteren Erwärmer gesehen. 

Diese blockieren und irritieren den Austreibungsimpuls der Blase. Man muss hier die Blasenfunktion stärken und die feuchte Hitze kühlen. Bei der Neigung zu Blasenentzündungen zeigt sich die Symptomatik der Erkrankung charakteristischerweise oft neben den klassischen Unterbauchschmerzen in Verbindung mit chronischen und dumpfen Schmerzen im unteren Rückenbereich sowie einem Kältegefühl in der Nierengegend.
Bei der Neigung zu Blasenentzündungen kommen Akupunktur und Kräuterrezepturen zur Anwendung. Mit der Akupunktur behandelt man den Nierenmeridian, den Blasenmeridian und eventuell auch den Milz-Pankreasmeridian und den Dreifachen Erwärmer. Die Kräuter brauchen bei dieser Erkrankung komplexere Rezepturen. 

Grundsätze der Therapie sind neben Akupunktur, Kräutermischungen und Moxa Füße, Unterleib und Rücken zu wärmen und viel zu trinken. 
Über die Ernährung nach der Fünf-Elemente-Lehre kann beispielsweise etwa durch den Genuss von schwarzem Tee die Niere gestärkt werden. Auch die Zubereitung von Maisbarttee ist zu empfehlen. Weiters günstig wirkt das Würzen von Speisen mit Spuren von Nelken, Zimtrinde und getrocknetem Ingwer. Als besonders Nierenstärkend aus Sicht der TCM sind Gerichte mit Schweinenieren und auch Muscheln. Bei Blaseninfekten helfen Walnüsse und Buchweizen als gute und stärkende Lebensmittel. Aus dem Buchweizen kann man sich eine einfache Suppe zubereiten, um das Geschehen positiv zu beeinflussen. 
Zusätzlich hilft es, sich warmzuhalten, ein Fußbad zu nehmen. 
Zudem ist zu beachten, wie es der Darmflora geht und eventuell Milchsäurebaktieren zuführen. 
Bei Stress und Druck als Ursache sind auch Entspannungsübungen besonders wertvoll. 

Wer bin ich?

Ich bin durch meiner eigenen Geschichte heraus zur Ernährungsberaterin nach TCM geworden. Das Wissen und meine volle Unterstützung gebe ich nun in den Beratungen und Kursen mit 100% Liebe und Herzblut weiter. 

Name

Claudia Austerer

Nicht jeder von uns braucht das gleiche zu essen, denn wir sind nicht nur in unserem Aussehen, unserem Charakter, sondern auch in unserem Nährstoffbedarf so unterschiedlich. Darum ist es wichtig zu wissen, was genau dein Körper benötigt.

Im Laufe der Evolution wurden die Menschen aufgrund von Völkerwanderungen immer wieder mit unterschiedlichen Nahrungsmittel konfrontiert. Die Zellen im Körper lernten mit den jeweiligen Speisen umzugehen und diese optimal zu verarbeiten. 

Daraus sind vereinfacht gesagt die unterschiedlichen Stoffwechseltypen entstanden.

Im Groben unterscheiden wir nun: 

Es haben zwar alle gleich, dass sie Eiweiß, Kohlenhydrate und Fett benötigen, aber in unterschiedlichen Mengen. 
 
Entscheidend ist auch ob z.B. das Eiweiß aus rotem oder hellem Fleisch oder aus pflanzlichen Produkten stammt. Denn es macht für die Verwertbarkeit einen großen Unterschied. 
Eine typgrechte Ernährung hat den Vorteil, dass dein Körper genau dass erhält, was er benötigt. Dadurch kommt er in sein natürliches Gleichgewicht, du bleibst gesund und dein Stoffwechsel wird aktiver. Dies hat zur Folge, dass du dich energiegeladener fühlst,deinm Körper sein optimales Gewicht erreicht und deine Leistung soweit Konzentration gesteigert wird. 
Hier sind die unterschiedlichen Typen einmal grob beschrieben. Vielleicht findest du dich bei einem wider. 

Kohlenhydrat Typ

Wenn du ein Kohlenhydrat Typ bist, startest du gerne mit einem Porridge, Müsli, Brot oder anderem Gebäck in den Tag. Du isst nur mageres Fleisch und magere Wurst, mit Butter wird sparsam umgegangen. Abends reicht dir auch einmal ein Salat oder ein Gemüsegericht. Fette Speisen stehen nur ganz selten auf dem Speiseplan.
Dein Problem ist, dass du oft auf das so wichtige Eiweiß vergisst. Dir reicht oft nur Kartoffel mit einem Dip oder ein Gemüsereis. Zudem kannst du dir auch vorstellen, vegetarisch zu leben und Fettes lehnst du ab.
Wenn du vom Eiweiß zu wenig isst, dann entsteht ein Heißhunger auf Chips oder Süßigkeiten. 

Rotfleisch Typ

Als Rotfleisch Typ liebst du das Essen und nimmst auch gerne große Portionen zu dir. Mit Gemüse und Obst gehst du eher sparsam um. Die Lieblingsgerichte sind Schweinsbraten, Wiener Schnitzel: sozusagen alle Speisen mit viel Fleisch und Fett. Beim Brot kommt eine dicke Schicht Butter und Wurst oder Käse darauf.
Bekommst du aber dein „Fett“ und „Eiweiß“ nicht, weil du dich gesund ernähren willst, greifst du eher auf Gerichte mit viel Kohlenhydraten und Zucker zurück. Es können dann auch gleich einmal 2 große Teller Nudeln werden, nachmittags etwas Süßes, abends dann Chips und Co.
 

Ausgewogener Typ

Als Ausgewogener Typ magst du (fast) alles. Du brauchst dabei aber Abwechslung, am besten jeden Tag etwas anderes. An manchen Tagen darf es ein Schweinsbraten mit Kraut sein, an einem anderen ein Gemüserisotto mit Lachs und am dritten Tag dann ein Germknödel.

Wie du merkst, sind die Stoffwechseltypen sehr unterschiedlich.
Wenn du genau wissen willst, welchem Typ du angehörst und welche Nahrungsmittel in welchen Mengen für dich gut sind, dann melde dich gerne bei mir.
Denn durch die Kombination mit dem Wissen der TCM entsteht eine perfekte Feinabstimmung, damit dein Körper sein optimales Leistungsniveau erreicht und du in deiner natürlichen Balance bleibst.  

Wer bin ich?

Ich bin durch meiner eigenen Geschichte heraus zur Ernährungsberaterin nach TCM geworden. Das Wissen und meine volle Unterstützung gebe ich nun in den Beratungen und Kursen mit 100% Liebe und Herzblut weiter. 

Name

Claudia Austerer

Diese Blogbeiträge könnten dich auch interessieren:

Heuschnupfen und Pollenallergie

Bist du auch einer der knapp 15% der Bevölkerung, die darunter leidet?
Dann ist wahrscheinlich jetzt gerade die Zeit von tränende, juckenden Augen, Niesanfällen, und/oder Atemnot ?<br...

Zum Blogbeitrag

test

Du hast zum ersten Mal an diesem Tag endlich etwas Ruhe, setzt dich auf die Couch und plötzlich überkommt er dich: der Heißhunger!
Er überfällt dich wie...

Zum Blogbeitrag

Fragst du dich vielleicht, was überhaupt eine Ernährungsberatung nach der TCM ist und ob sie für dich das Richtige ist?

Viele können sich gar nicht vorstellen, was sie genau erwartet, wie die Beratung abläuft und welchen Nutzen sie daraus haben.

Darum möchte ich dir hier einmal einen kleinen Einblick in den Ablauf der Beratung und deinen Nutzen daraus geben.


Der Ablauf einer Beratung

Am Anfang steht immer die Anamnese. Dies bedeutet, dass Fragen rund um das eigene Essverhalten, die Vorlieben, aber auch über jedes Wehwehchen und unsere Gefühle, Befindlichkeiten, unser Schlaf und mehr gestellt werden. 

Anschließend findet eine Zungen- und Pulsdiagnostik statt. Dies bedeutet, dass man die Zunge mehrere Male hintereinander kurz herzeigt und der Puls auf beiden Handgelenken gefühlt wird. 

Das Spannende ist, dass die Zunge der Spiegel der Gesundheit ist und ich dadurch Ungleichgewichte wie einen Mangel oder eine ungesunde Fülle erkennen kann. Zudem sind auf der Zunge die verschiedenen Areale einzelnen Funktionskreisen/Organen zugeordnet. 

So erkenne ich auch gleich, wo sich dieses Ungleichgewicht befinden und kann es dir in der Beratung auch erklären bzw. zeigen.

Ähnlich ist es bei der Pulsdiagnose. 

Nachdem ich die Disharmonien ausarbeite und die Ursachen dieser analysiere, wird ein individuelles Konzept mit Nahrungsmittel-, Rezept-, Koch-, Kräuter- und Lebensstilempfehlungen für dich erstellt. Am Wichtigsten ist es mir, dass er in DEINEN Alltag passt und nicht als Diät verstanden wird, die vielleicht nach 6 Wochen als “beendet” erklärt wird. Es geht vielmehr darum, Schritt-für-Schritt Kleinigkeiten im Alltag zu verändern und dadurch die alten Gewohnheiten nach und nach abzulegen.

Für wen ist eine TCM-Beratung geeignet?

Oft werde ich gefragt, für wen überhaupt eine TCM-Beratung geeignet ist. 
Ich habe dir die häufigsten Ungleichgewichte aus meiner Praxis hier aufgezählt. Wenn du dich hier wieder findest, dann ist eine individuelle Beratung nach der TCM das Richtige für dich: 

Auch in der Schwangerschaft, im Wechsel, nach OP`s kann eine typgerechte TCM-Beratung dich dabei unterstützen.

Was bringt dir eine typgerechte TCM Beratung?

Mit Hilfe der Ernährungsberatung nach der Traditionell Chinesischen Medizin findest du heraus, welche Nahrungsmittel dein persönliches Wohlbefinden steigert und was deinen Körper zusätzlich stresst.
Die TCM geht individuell auf deine Bedürfnisse ein und wird genau für dich konzipiert.
Dabei wird die persönliche Verdauungskraft in den Mittelpunkt gestellt. Denn wenn das Essen nicht gut verdauen werden kann, schadet es Körper, auch wenn es voller Vitamine ist, da er diese nicht verarbeiten kann.
Der Geschmack und die thermische Wirkung der Lebensmittel stehen im Zentrum der TCM. Dadurch fällt das Abwiegen und Zählen von Inhaltsstoffen oder Kalorien weg.
In Kombination mit dem Wissen der Stoffwechseltypen bekommst du die Infos, was genau DEIN Körper benötigt, du lernst die Signale deines Körpers zu deuten und wieder Experte/Expertin deines Körpers zu werden. 
 

Wer bin ich?

Ich bin durch meiner eigenen Geschichte heraus zur Ernährungsberaterin nach TCM geworden. Das Wissen und meine volle Unterstützung gebe ich nun in den Beratungen und Kursen mit 100% Liebe und Herzblut weiter. 

Name

Claudia Austerer

Diese Blogbeiträge könnten dich auch interessieren:

Heuschnupfen und Pollenallergie

Bist du auch einer der knapp 15% der Bevölkerung, die darunter leidet?
Dann ist wahrscheinlich jetzt gerade die Zeit von tränende, juckenden Augen, Niesanfällen, und/oder Atemnot ?<br...

Zum Blogbeitrag

test

Du hast zum ersten Mal an diesem Tag endlich etwas Ruhe, setzt dich auf die Couch und plötzlich überkommt er dich: der Heißhunger!
Er überfällt dich wie...

Zum Blogbeitrag

Hast du dich schon mal mit der TCM befasst?
Die Abkürzung TCM steht für Traditionell Chinesische Medizin. 
Die Traditionell Chinesische Medizin beruht auf Jahrtausend langer Erfahrung und Wissen. Im Zentrum steht dabei die ganzheitliche Betrachtung des Menschen im Bezug zur Natur.
Der Mensch soll dabei in Balance mit seiner Umwelt sein.  
Das Ziel der TCM ist es gesund zu bleiben, Gesundheit zu erhalten und nicht erst darauf zu warten, bis man krank wird.

Was ist der Unterschied zur herkömmlichen westlichen Medizin?

In der westlichen Medizin werden Nahrungsmittel nach den Inhaltsstoffen (Vitamine, Nährstoffe, ...), nach allgemeingültigen Richtlinien (Ernährungspyramide) und nach Kalorien eingeordnet.
In der TCM werden Nahrungsmittel hingegen nach der thermischen Wirkung und nach Geschmack und individuell nach dem Bedarf des Einzelnen kategorisiert.
 
Das Ziel in der TCM ist es, die Nahrungsmittel mit ihrer energetischen Wirkung von Geschmack, Temperatur, Organfunktionskreis und der Wirkung durch die Kombination und Zubereitungsarten gezielt einzusetzen und Disharmonien und Befindlichkeiten auszugleichen. 
Während die westliche Ernährungsberatung den Schwerpunkt auf Kalorien und Vitamine einer Mahlzeit setzt, sind in der TCM die Thermik der einzelnen Nahrungsmittel, also ob ein Lebensmittel bzw. ein Gericht erwärmend oder kühlend wirkt, sowie dessen Wirkung auf den Körper wichtig. 
 
Ein weiterer Unterschied liegt darin, dass in der westlichen Empfehlung Rohkost und Milchprodukte einen hohen Stellenwert haben und allgemeine Empfehlungen für den “Ottonormalverbraucher” weitergegeben werden. 
In der TCM hingegen steht die individuelle Verdauungsleistung und einzelne Ungleichgewichte/Wehwehchen im Vordergrund. 

Die Vorteile der TCM-Ernährung:

  • Verbessert die Gesundheit
  • Bringt Ungleichgewichte wieder in die natürliche Balance
  • Ist genau auf dich abgestimmt
  • Findet die Ursache statt nur Symptombekämpfung
  • Gibt dir Energie
  • Sieht den Mensch ganzheitlich

Diese Blogbeiträge könnten dich auch interessieren:

Heuschnupfen und Pollenallergie

Bist du auch einer der knapp 15% der Bevölkerung, die darunter leidet?
Dann ist wahrscheinlich jetzt gerade die Zeit von tränende, juckenden Augen, Niesanfällen, und/oder Atemnot ?<br...

Continue reading

test

Du hast zum ersten Mal an diesem Tag endlich etwas Ruhe, setzt dich auf die Couch und plötzlich überkommt er dich: der Heißhunger!
Er überfällt dich wie...

Continue reading

menu-circle linkedin facebook pinterest youtube rss twitter instagram facebook-blank rss-blank linkedin-blank pinterest youtube twitter instagram