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Und wie sie dir helfen können

In unserer westlichen Ernährungslehre werden die Nahrungsmittel nach ihren Inhaltsstoffen wie Vitaminen, nach ihrem Kaloriengehalt und nach allgemeingültigen Richtlinien wie Ernährungspyramide in gesund oder ungesund eingeteilt.
Doch in der TCM sieht das ganz anders aus. Hier werden die Lebensmittel nach der thermischen Wirkung, also ob sie eher kühl oder warm wirken und nach Geschmack und individuell nach dem Bedarf des Einzelnen eingeteilt.

Der süße Geschmack

Er ist dem Erdelement zugeordnet und wirkt entspannend, harmonisierend, befeuchtend und nährend. Achtung hier ist aber nicht der Zucker und die Süßigkeiten gemeint, sondern süßlich schmeckende Nahrungsmittel wie Karotten, Kartoffeln, das meiste Obst, Getreide, aber auch Huhn, Rind. 

Teste es einfach einmal und kaue einer der Nahrungsmittel länger. Du wirst merken, dass es dann leicht süßlich schmeckt. 

Der süße Geschmack hat Bezug zur Mitte (Milz und Magen) und stärkt diese auch. Vorsicht: Auch hier kann ein zu viel befeuchten und verschleimen. 

Der scharfe Geschmack

Dieser ist dem Metallelement zugeordnet und wird bewegend, von innen nach außen, die Oberfläche befreiend, Stagnationen lösend. Der hilft dabei Schweiß hervorzubringen, leitet krankmachende Faktoren aus. 
Beispiele dafür sind Ingwer, Chili, Radieschen, Rettich, Lauch, Pfeffer, aber auch Knoblauch. 
Dieser ist hilfreich bei einem beginnenden Infekt. 
Wenn er regelmäßig zu sich genommen wird, kann er wertvolle Säfte trocknen. Daher unbedingt nur je nach Konstitution und moderat einsetzen.

Der saure Geschmack

Dieser ist dem Holzelement zugeordnet. Er leitet nach innen, bewahrt die Säfte, wirkt zusammenziehend und hält das Qi. 

Der saure Geschmack hilft dabei wertvoll Säfte zu spenden das Yin zu nähren und Schweiß zu verhindern. 

Beispiele dafür sind Weißwein, Petersilie, Zitrone, Tomaten, Grünkern, Ananas, aber auch Essig.

Der salzige Geschmack

Dieser ist dem Wasserelement zugeordnet und leitet in die Tiefe, er weicht und leitet auf, (westl. Bittersalz gegen Verstopfung). 

Er wirkt sammelnd, verankernd und ist gut, um die Niere zu stärken. 

Beispiele dafür sind Algen, Fische, Miso, Hülsenfrüchte, aber auch Gerste, Hirse, Ente, Forelle und natürlich Salz.

Der bittere Geschmack

Dieser ist dem Element Feuer zugeordnet. 

Er trocknet und leitet nach unten. Dieser eignet sich zum Hitze ausleiten wie zum Beispiel der Löwenzahn. Zudem wirkt er trocknend, hinabführend. Da die Milz es gerne trocken mag, kann etwas bitter dabei helfen, Nässe auszuleiten. 

Vorsicht bei Hauttrockenheit, Haarausfall.

Beispiele dafür sind bittere Kaffee, bittere Blattsalate wie Löwenzahn, grüner oder schwarzer Tee aber auch Buchweizen, Roggen, Grapefruit.

Eine weitere Kategorie ist neutral, das heißt, dass hier kein oder kaum Geschmack wahrnehmbar ist. 
Wenn du wissen willst, was genau deinem Körper guttut und was er gezielt benötigt, dann melde dich gerne bei mir. 

Viele Frauen kennen das Brennen beim Wasserlassen und fast jede wird mindestens einmal im Leben mit einer Blasenentzündung konfrontiert. Oft reicht es schon, kurz auf einem kalten Untergrund zu sitzen. Dadurch wieder der Blasenmeridian blockiert und es staut sich. So sind ideal Bedienungen geboten, dass sich Coli-Bakterien und Enterokokken vermehren können. Meist wird dann vom Arzt ein Antibiotika verschrieben. 
Aus Sicht der TCM sind die Hauptursache dieser Entzündungen im unteren Erwärmer Kälte und Stress. Antibiotika wirken auch kühlend und meist kommt nach einiger Zeit wieder eine Blasenentzündung. So beginnt oft der Teufelskreis.

Mit wiederkehrenden Blasenentzündungen signalisiert der Körper uns eine „Schwachstelle im System”. Harnblasenentzündungen werden in der Traditionellen Chinesischen Medizin prinzipiell als eine Form der feuchten Hitze oder eine Kältestörung im unteren Erwärmer gesehen. 

Diese blockieren und irritieren den Austreibungsimpuls der Blase. Man muss hier die Blasenfunktion stärken und die feuchte Hitze kühlen. Bei der Neigung zu Blasenentzündungen zeigt sich die Symptomatik der Erkrankung charakteristischerweise oft neben den klassischen Unterbauchschmerzen in Verbindung mit chronischen und dumpfen Schmerzen im unteren Rückenbereich sowie einem Kältegefühl in der Nierengegend.
Bei der Neigung zu Blasenentzündungen kommen Akupunktur und Kräuterrezepturen zur Anwendung. Mit der Akupunktur behandelt man den Nierenmeridian, den Blasenmeridian und eventuell auch den Milz-Pankreasmeridian und den Dreifachen Erwärmer. Die Kräuter brauchen bei dieser Erkrankung komplexere Rezepturen. 

Grundsätze der Therapie sind neben Akupunktur, Kräutermischungen und Moxa Füße, Unterleib und Rücken zu wärmen und viel zu trinken. 
Über die Ernährung nach der Fünf-Elemente-Lehre kann beispielsweise etwa durch den Genuss von schwarzem Tee die Niere gestärkt werden. Auch die Zubereitung von Maisbarttee ist zu empfehlen. Weiters günstig wirkt das Würzen von Speisen mit Spuren von Nelken, Zimtrinde und getrocknetem Ingwer. Als besonders Nierenstärkend aus Sicht der TCM sind Gerichte mit Schweinenieren und auch Muscheln. Bei Blaseninfekten helfen Walnüsse und Buchweizen als gute und stärkende Lebensmittel. Aus dem Buchweizen kann man sich eine einfache Suppe zubereiten, um das Geschehen positiv zu beeinflussen. 
Zusätzlich hilft es, sich warmzuhalten, ein Fußbad zu nehmen. 
Zudem ist zu beachten, wie es der Darmflora geht und eventuell Milchsäurebaktieren zuführen. 
Bei Stress und Druck als Ursache sind auch Entspannungsübungen besonders wertvoll. 

Nicht jeder von uns braucht das gleiche zu essen, denn wir sind nicht nur in unserem Aussehen, unserem Charakter, sondern auch in unserem Nährstoffbedarf so unterschiedlich. Darum ist es wichtig zu wissen, was genau dein Körper benötigt.

Im Laufe der Evolution wurden die Menschen aufgrund von Völkerwanderungen immer wieder mit unterschiedlichen Nahrungsmittel konfrontiert. Die Zellen im Körper lernten mit den jeweiligen Speisen umzugehen und diese optimal zu verarbeiten. 

Daraus sind vereinfacht gesagt die unterschiedlichen Stoffwechseltypen entstanden.

Im Groben unterscheiden wir nun: 

Es haben zwar alle gleich, dass sie Eiweiß, Kohlenhydrate und Fett benötigen, aber in unterschiedlichen Mengen. 
 
Entscheidend ist auch ob z.B. das Eiweiß aus rotem oder hellem Fleisch oder aus pflanzlichen Produkten stammt. Denn es macht für die Verwertbarkeit einen großen Unterschied. 
Eine typgrechte Ernährung hat den Vorteil, dass dein Körper genau dass erhält, was er benötigt. Dadurch kommt er in sein natürliches Gleichgewicht, du bleibst gesund und dein Stoffwechsel wird aktiver. Dies hat zur Folge, dass du dich energiegeladener fühlst,deinm Körper sein optimales Gewicht erreicht und deine Leistung soweit Konzentration gesteigert wird. 
Hier sind die unterschiedlichen Typen einmal grob beschrieben. Vielleicht findest du dich bei einem wider. 

Kohlenhydrat Typ

Wenn du ein Kohlenhydrat Typ bist, startest du gerne mit einem Porridge, Müsli, Brot oder anderem Gebäck in den Tag. Du isst nur mageres Fleisch und magere Wurst, mit Butter wird sparsam umgegangen. Abends reicht dir auch einmal ein Salat oder ein Gemüsegericht. Fette Speisen stehen nur ganz selten auf dem Speiseplan.
Dein Problem ist, dass du oft auf das so wichtige Eiweiß vergisst. Dir reicht oft nur Kartoffel mit einem Dip oder ein Gemüsereis. Zudem kannst du dir auch vorstellen, vegetarisch zu leben und Fettes lehnst du ab.
Wenn du vom Eiweiß zu wenig isst, dann entsteht ein Heißhunger auf Chips oder Süßigkeiten. 

Rotfleisch Typ

Als Rotfleisch Typ liebst du das Essen und nimmst auch gerne große Portionen zu dir. Mit Gemüse und Obst gehst du eher sparsam um. Die Lieblingsgerichte sind Schweinsbraten, Wiener Schnitzel: sozusagen alle Speisen mit viel Fleisch und Fett. Beim Brot kommt eine dicke Schicht Butter und Wurst oder Käse darauf.
Bekommst du aber dein „Fett“ und „Eiweiß“ nicht, weil du dich gesund ernähren willst, greifst du eher auf Gerichte mit viel Kohlenhydraten und Zucker zurück. Es können dann auch gleich einmal 2 große Teller Nudeln werden, nachmittags etwas Süßes, abends dann Chips und Co.
 

Ausgewogener Typ

Als Ausgewogener Typ magst du (fast) alles. Du brauchst dabei aber Abwechslung, am besten jeden Tag etwas anderes. An manchen Tagen darf es ein Schweinsbraten mit Kraut sein, an einem anderen ein Gemüserisotto mit Lachs und am dritten Tag dann ein Germknödel.

Wie du merkst, sind die Stoffwechseltypen sehr unterschiedlich.
Wenn du genau wissen willst, welchem Typ du angehörst und welche Nahrungsmittel in welchen Mengen für dich gut sind, dann melde dich gerne bei mir.
Denn durch die Kombination mit dem Wissen der TCM entsteht eine perfekte Feinabstimmung, damit dein Körper sein optimales Leistungsniveau erreicht und du in deiner natürlichen Balance bleibst.  

Fragst du dich vielleicht, was überhaupt eine Ernährungsberatung nach der TCM ist und ob sie für dich das Richtige ist?

Viele können sich gar nicht vorstellen, was sie genau erwartet, wie die Beratung abläuft und welchen Nutzen sie daraus haben.

Darum möchte ich dir hier einmal einen kleinen Einblick in den Ablauf der Beratung und deinen Nutzen daraus geben.


Der Ablauf einer Beratung

Am Anfang steht immer die Anamnese. Dies bedeutet, dass Fragen rund um das eigene Essverhalten, die Vorlieben, aber auch über jedes Wehwehchen und unsere Gefühle, Befindlichkeiten, unser Schlaf und mehr gestellt werden. 

Anschließend findet eine Zungen- und Pulsdiagnostik statt. Dies bedeutet, dass man die Zunge mehrere Male hintereinander kurz herzeigt und der Puls auf beiden Handgelenken gefühlt wird. 

Das Spannende ist, dass die Zunge der Spiegel der Gesundheit ist und ich dadurch Ungleichgewichte wie einen Mangel oder eine ungesunde Fülle erkennen kann. Zudem sind auf der Zunge die verschiedenen Areale einzelnen Funktionskreisen/Organen zugeordnet. 

So erkenne ich auch gleich, wo sich dieses Ungleichgewicht befinden und kann es dir in der Beratung auch erklären bzw. zeigen.

Ähnlich ist es bei der Pulsdiagnose. 

Nachdem ich die Disharmonien ausarbeite und die Ursachen dieser analysiere, wird ein individuelles Konzept mit Nahrungsmittel-, Rezept-, Koch-, Kräuter- und Lebensstilempfehlungen für dich erstellt. Am Wichtigsten ist es mir, dass er in DEINEN Alltag passt und nicht als Diät verstanden wird, die vielleicht nach 6 Wochen als “beendet” erklärt wird. Es geht vielmehr darum, Schritt-für-Schritt Kleinigkeiten im Alltag zu verändern und dadurch die alten Gewohnheiten nach und nach abzulegen.

Für wen ist eine TCM-Beratung geeignet?

Oft werde ich gefragt, für wen überhaupt eine TCM-Beratung geeignet ist. 
Ich habe dir die häufigsten Ungleichgewichte aus meiner Praxis hier aufgezählt. Wenn du dich hier wieder findest, dann ist eine individuelle Beratung nach der TCM das Richtige für dich: 

Auch in der Schwangerschaft, im Wechsel, nach OP`s kann eine typgerechte TCM-Beratung dich dabei unterstützen.

Was bringt dir eine typgerechte TCM Beratung?

Mit Hilfe der Ernährungsberatung nach der Traditionell Chinesischen Medizin findest du heraus, welche Nahrungsmittel dein persönliches Wohlbefinden steigert und was deinen Körper zusätzlich stresst.
Die TCM geht individuell auf deine Bedürfnisse ein und wird genau für dich konzipiert.
Dabei wird die persönliche Verdauungskraft in den Mittelpunkt gestellt. Denn wenn das Essen nicht gut verdauen werden kann, schadet es Körper, auch wenn es voller Vitamine ist, da er diese nicht verarbeiten kann.
Der Geschmack und die thermische Wirkung der Lebensmittel stehen im Zentrum der TCM. Dadurch fällt das Abwiegen und Zählen von Inhaltsstoffen oder Kalorien weg.
In Kombination mit dem Wissen der Stoffwechseltypen bekommst du die Infos, was genau DEIN Körper benötigt, du lernst die Signale deines Körpers zu deuten und wieder Experte/Expertin deines Körpers zu werden. 
 

Hast du dich schon mal mit der TCM befasst?
Die Abkürzung TCM steht für Traditionell Chinesische Medizin. 
Die Traditionell Chinesische Medizin beruht auf Jahrtausend langer Erfahrung und Wissen. Im Zentrum steht dabei die ganzheitliche Betrachtung des Menschen im Bezug zur Natur.
Der Mensch soll dabei in Balance mit seiner Umwelt sein.  
Das Ziel der TCM ist es gesund zu bleiben, Gesundheit zu erhalten und nicht erst darauf zu warten, bis man krank wird.

Was ist der Unterschied zur herkömmlichen westlichen Medizin?

In der westlichen Medizin werden Nahrungsmittel nach den Inhaltsstoffen (Vitamine, Nährstoffe, ...), nach allgemeingültigen Richtlinien (Ernährungspyramide) und nach Kalorien eingeordnet.
In der TCM werden Nahrungsmittel hingegen nach der thermischen Wirkung und nach Geschmack und individuell nach dem Bedarf des Einzelnen kategorisiert.
 
Das Ziel in der TCM ist es, die Nahrungsmittel mit ihrer energetischen Wirkung von Geschmack, Temperatur, Organfunktionskreis und der Wirkung durch die Kombination und Zubereitungsarten gezielt einzusetzen und Disharmonien und Befindlichkeiten auszugleichen. 
Während die westliche Ernährungsberatung den Schwerpunkt auf Kalorien und Vitamine einer Mahlzeit setzt, sind in der TCM die Thermik der einzelnen Nahrungsmittel, also ob ein Lebensmittel bzw. ein Gericht erwärmend oder kühlend wirkt, sowie dessen Wirkung auf den Körper wichtig. 
 
Ein weiterer Unterschied liegt darin, dass in der westlichen Empfehlung Rohkost und Milchprodukte einen hohen Stellenwert haben und allgemeine Empfehlungen für den “Ottonormalverbraucher” weitergegeben werden. 
In der TCM hingegen steht die individuelle Verdauungsleistung und einzelne Ungleichgewichte/Wehwehchen im Vordergrund. 

Die Vorteile der TCM-Ernährung:

  • Verbessert die Gesundheit
  • Bringt Ungleichgewichte wieder in die natürliche Balance
  • Ist genau auf dich abgestimmt
  • Findet die Ursache statt nur Symptombekämpfung
  • Gibt dir Energie
  • Sieht den Mensch ganzheitlich
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